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Markus Herrbruck, Evelin Waldmann und Sebastian Schiller, Foto: © Heike Lehmann

Stadtgespräch-Erlös in Trinitatiskirche übergeben

Foto: © Heike Lehmann - Einen wahren Schatz konnte Pfarrer Markus Herrbruck bis vor kurzem sein eigen nennen: Eine Kiste voller Teile, große und kleine, zwölf an der Zahl, die sich über die Jahre angesammelt hatten. Sie stammten von der Kanzel der Trinitatiskirche in Finsterwalde und waren größtenteils das Ergebnis zahlreicher Beschädigungen. Die über 400 Jahre alte Kanzel ist an der rechten Seite des Kirchenschiffes angebracht, bevor sich dieses zum Altarraum hin verjüngt. Bis vor wenigen Jahren befand sich die erste Sitzreihe noch unmittelbar unterhalb der Kanzel, die vom Propheten Mose und den zehn Geboten getragen wird.
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Sebastian Schiller und Benjamin Maack, Foto: © Sebastian Schiller

Livestream: Einfach machen trotz Isolation

Foto: © Sebastian Schiller - Wenige Minuten vor dem ersten Livestream der Finsterwalder Stadtgespräche wollte unser Mikrophon nicht mehr funktionieren. Es klappte dann aber doch, wenngleich vielleicht noch nicht alles ganz perfekt war. Trotz oder wegen des Coronavirus waren die Stadtgespräche dieses Mal ein kleines Experiment. Sie fanden unter dem Motto "Ein Gast, ein Buch, eine Stunde." statt. Ziel war es, einerseits ein Lebenszeichen von uns zu geben, andererseits und das vor allen Dingen, das Publikum zu unterhalten und für einen kurzen Augenblick aus der Isolation herauszuholen. Zu Gast war der Schriftsteller und Journalist Benjamin Maack, der sich aus Hamburg live dazugeschaltet hatte und sein neuestes Buch vorstellte.
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Benjamin Maack, Foto: © Andreas Rehmann

Ein Gast. Ein Buch. Eine Stunde.

Foto: © Andreas Rehmann - Immer häufiger kommt gerade die Kultur direkt zum Publikum. "Man nimmt sich die Öffentlichkeit, die noch da ist. Das Internet. Auftritte werden gestreamt […].", schrieb gerade der SPIEGEL über den rasanten Zuwachs von Livestreamings in allen Bereichen des Kulturbetriebes. Ziel ist es, einerseits ein Lebenszeichen von sich zu geben, andererseits und das vor allen Dingen, das Publikum zu unterhalten und für einen kurzen Augenblick aus der Isolation herauszuholen. Aber auch: "Zeigen, dass man sich den Spaß nicht nehmen lässt." Vielleicht ist das Streamen zugleich ein Format der Zukunft.
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Haus der Kulturen der Welt, Foto: © Miska Knapek

Aktuelle Information zum Coronavirus (COVID-19)

Foto: © Miska Knapek - Liebes Publikum, uns ist Ihre Gesundheit sehr wichtig. Die aktuellen Umstände sind sehr besonders. Natürlich hoffen wir, dass die Empfehlungen und Vorgaben von brandenburgischen Landesbehörden sowie Bundesregierung zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19) eine schnelle Wirkung zeigen. Erst dann kann es zu den bereits jetzt gewünschten Lockerungen kommen.
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Esther Esche, Foto: © Jeanne Degraa

Lebendige Einblicke in die Theaterwelt - Esche liest Esche

Foto: © Jeanne Degraa - Wie immer war es eng und kuschelig beim letzten Stadtgespräch. "Je intimer der Rahmen, desto eher fühlen sich die Menschen ernst genommen", war denn auch unlängst in einem Interview eines Hamburger Nachrichtenmagazins zu lesen. Das Zitat stammt vom Bundespräsidenten. Sein engster Vertrauter und Chef des Bundespräsidialamtes, Stephan Steinlein, war bei uns zu Gast. Es wurde wieder ein sehr kurzweiliger und überaus interessanter Abend. Als kleine vorweihnachtliche Überraschung möchten wir Sie / Euch sehr herzlich zu den vierunddreißigsten Finsterwalder Stadtgesprächen einladen.
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Stephan Steinlein, Foto: © Sebastian Schiller

Auch 30 Jahre nach Mauerfall braucht Demokratie noch Futter

Foto: © Sebastian Schiller - "Je intimer der Rahmen, desto eher fühlen sich die Menschen ernst genommen", war unlängst in einem Interview eines Hamburger Nachrichtenmagazins zu lesen. Darin ging es unter anderem darum, wie durch Anwesenheit und Nähe vor Ort politisches Vertrauen der Bürger zurückgewonnen werden kann. Am vergangenen Wochenende machte sich Staatssekretär Stephan Steinlein auf den Weg nach Finsterwalde. Auf ihn warteten im bis in den letzten Winkel gefüllten Alten Warenspeicher von "Ad. Bauer's Wwe." viele interessierte Finsterwalder Bürger.
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Die Finsterwalder Sänger haben es mal wieder gerichtet, Foto: © Sebastian Schiller

Denkmaltag 2019: Die Sänger haben es gerichtet

Foto: © Sebastian Schiller - Schließlich mussten es die vier Sänger richten. Sie gaben der diesjährigen Eröffnung des "Tag des offenen Denkmals" in Finsterwalde ihre eigene Note oder vielmehr ihren eigenen Text. Es war nicht das erste mal, dass sie dem Sängerlied eine weitere Strophe hinzu dichteten. Demonstrativ hielt jeder Sänger während des Singens der zusätzlichen Strophe seine Mappe mit den Liedertexten hoch. Zu sehen war darauf die blauweiße Denkmal-Plakette. Den berühmten Sängern ging es damit um die Sichtbarkeit von etwas, von dem die Stadt besonders viel zu bieten hat; den Baudenkmalen.
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