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Agfa-Werbung 1964, Foto: © Archiv der Bayer AG

Denkmaltag 2018: Was bleibt von der "Vier-Mark-Box"?

Foto: © Archiv der Bayer AG - In der Sängerstadt Finsterwalde steht der diesjährige "Tag des offenen Denkmals" am 09.09.2018 unter dem Motto "Entdecken, was uns verbindet". Seit nunmehr sechs Jahren zeigt der Sammler und Fotograf Jürgen Schlinger im ehemaligen Kaufmannshaus "Ad.Bauer's Wwe." seine Dauerausstellung zur "Geschichte der Photo- und Kinematographie". Zum Denkmalstag ergänzt er sie regelmäßig und mit viel Detailliebe mit einer Sonderschau. Diesmal zum Thema: "Von A wie Agfa über V wie Voigtländer bis Z wie Zeiss Ikon… Berühmte Namen, die langsam verblassen".
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Eva Mattes, Foto: © Hanna Mattes

Eva Mattes bringt Elena Ferrante zum Stadtgespräch mit

Foto: © Hanna Mattes - Am Ende der letzten Stadtgespräche blieb viel Zuversicht bei den Besuchern. Schnell stellten sie Hannes Jaenicke noch zahlreiche Fragen, bevor er den vielen Signierwünschen nachkommen konnte. Weit nach Mitternacht klang die kurzweilige Jubiläumsveranstaltung bei sommerlichen Temperaturen im Innenhof des alten Jugendstilhauses aus. Die ersten Ferientage möchten wir gleich zum Anlass nehmen, Sie herzlich zur einunddreißigsten Veranstaltung einzuladen.
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Hannes Jaenicke und Nassib Al Ahmadieh, Foto: © Sebastian Schiller

Hannes Jaenicke beim Stadtgespräch über seine Helden

Foto: © Sebastian Schiller - "Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann", sagte der umtriebige und ruhelose französische Schriftsteller, Maler und Grafiker Francis Picabia. Was braucht es, um beweglich im Kopf zu bleiben? "Humor, ohne diesen würde vieles nicht gelingen", antwortete Hannes Jaenicke am Schluss der dreißigsten Finsterwalder Stadtgespräche. Mehr als siebzig Gäste waren gekommen, um den bekannten Schauspieler, Dokumentarfilmer und Umweltaktivisten zu erleben.
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Hannes Jaenicke, Foto: © Jürgen Bauer

Stadtgespräch-Jubiläum mit Hannes Jaenicke

Foto: © Jürgen Bauer - Mit ein wenig Glück waren Sie dabei, als Iris Berben im November von ihrer großen Leidenschaft, der wundersamen Stadt Jerusalem, erzählte. In der "Lausitzer Rundschau" war eine sehr schöne Zusammenfassung des Abends zu lesen. Der Frühling ziert sich noch ein wenig und der nächste Gast der "Finsterwalder Stadtgespräche" steht noch nicht in der Tür, aber zumindest schon einmal fest. Dieses Mal handelt es sich sogar um ein kleines Jubiläum.
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Louis Schiller Wohnhaus Berliner Straße 40, Foto: © Nachlass Schiller

"Papa Schiller": Mit großer Lust und Geschick

Foto: © Nachlass Schiller - "Gerade die Anwohner der Berlinerstraße […] haben durch den Staub sehr zu leiden. Es wäre zu empfehlen und nachgerade nothwendig, daß die Hausbesitzer die Straßen täglich, mindestens dreimal reichlich sprengten." Mit den Nebenwirkungen von Baustellen hatten die Finsterwalder Bürger also schon um die Jahrhundertwende zu kämpfen. Das berichtete der Niederlausitzer Anzeiger, der Vorläufer der heutigen Lausitzer Rundschau, seinen Lesern im Juni 1899.
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Carmen-Maja Antoni, Foto: © Sebastian Schiller

Zum Anfassen: Stadtgespräch mit Carmen-Maja Antoni

Foto: © Sebastian Schiller - 2017 wird ein schmerzhaftes Jahr für die Berliner Theaterlandschaft. Die Ära Klaus Peymann am Berliner Ensemble (BE) wird zu Ende gehen, ebenso wie die von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin. " 4-5 Jahre kann es dauern, bis ein neuer Intendant das Theater und sein Ensemble neu geformt und aufgestellt hat", sagt die Schauspielerin Carmen-Maja Antoni. Vierzig Jahre gehörte sie zum festen Ensemble des BE, das sie weiterhin regelmäßig bespielt.
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Jörg Thadeusz, Foto: © Sebastian Schiller

Stadtgespräch mit Jörg Thadeusz und Überraschungen

Foto: © Sebastian Schiller - Regieanweisungen sind meist kurz gehalten und eindeutig. Als zwei Gäste während seiner Sendung einmal verbal aneinander gerieten und Schlimmeres zu befürchten war, wurde Jörg Thadeusz eine schlichte Anweisung von der Regie hoch gehalten: "Mach' was!". Es gelang ihm. In seiner ihm eigenen, ruhigen und immer wieder auch humorvollen Art lenkte er durch diese Sendung wie auch durch alle anderen. Von "Thadeusz" produzierte er in diesem Jahr bereits die 400. Sendung; innerhalb von zehn Jahren.
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