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Esther Esche, Foto: © Jeanne Degraa

Lebendige Einblicke in die Theaterwelt - Esche liest Esche

Foto: © Jeanne Degraa - Wie immer war es eng und kuschelig beim letzten Stadtgespräch. "Je intimer der Rahmen, desto eher fühlen sich die Menschen ernst genommen", war denn auch unlängst in einem Interview eines Hamburger Nachrichtenmagazins zu lesen. Das Zitat stammt vom Bundespräsidenten. Sein engster Vertrauter und Chef des Bundespräsidialamtes, Stephan Steinlein, war bei uns zu Gast. Ob er sich den Rahmen nun so intim vorgestellt hatte, wissen wir nicht. Aber es wurde wieder ein sehr kurzweiliger und überaus interessanter Abend. Der gebürtige Finsterwalder Steinlein nahm alle Gäste mit auf eine spannende Reise zur Beantwortung der Frage: "30 Jahre nach dem Mauerfall - Wie schaut die Welt heute auf uns?". mehr »

Als kleine vorweihnachtliche Überraschung möchten wir Sie / Euch sehr herzlich zu den vierunddreißigsten Finsterwalder Stadtgesprächen einladen, und zwar am Sonnabend, 22. August, um 19 Uhr, mit der Schauspielerin Esther Esche.

Mag die Schauspielkunst flüchtig sein, mit seinen Büchern hat sich Eberhard Esche ein Denkmal gesetzt und der Nachwelt ein Werk von lebendiger Erinnerung, großartiger Kunstauffassung und unbeugsamer politischer Haltung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten und Anekdoten handeln vom Theater. Sie erzählen aber auch von den Umständen unter denen ein Theater blüht oder sein Dasein fristet und von den Menschen, die Theater machen. Seine Tochter Esther Esche studierte an der Hochschule "Ernst Busch" Berlin und gastierte u.a. am Theater Senftenberg sowie am Deutschen Theater. Seit Mitte der 1990er Jahre ist sie vor allem in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen. 2003 erhielt sie den Darstellerpreis als "Beste Schauspielerin" des Europäischen Filmfestes in Brest. Sie arbeitet als Dozentin an Schauspielschulen und liest aus dem Buch ihres Vaters "Der Hase im Rausch" (Leseprobe hier).

Für das leibliche Wohl wird wie immer mit einem festlichen Buffet auf der sieben Meter langen und über hundert Jahre alten Jugendstil-Ladentheke gesorgt. Die besondere musikalische Einrahmung erfolgt durch Andreas Greger, einem Solocellisten der Staatskapelle Berlin.

Aufgrund der sehr begrenzten Platzanzahl wird um eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 19. August, gebeten. Nach dem Vorbild ähnlicher Veranstaltungen erheben wir für diesen Abend einen Beitrag in Höhe von € 30,00 pro Person. Ein etwaiger Erlös geht an einen sozialen oder kulturellen Zweck in Finsterwalde. 

Eintrittskarten sind wieder online als elektronische Tickets erhältlich, die sofort ausgedruckt werden können. Zur Anmeldung »
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